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Siemens' AM Network digitalizes the order-to-delivery process by aligning the engineering and commercial processes for high-quality AM functional prototypes and serial production parts © Siemens
Siemens' AM Network digitalizes the order-to-delivery process by aligning the engineering and commercial processes for high-quality AM functional prototypes and serial production parts © Siemens

Siemens öffnet Additive Manufacturing Network

02.12.2019

Siemens kündigt den offiziellen Start und die allgemeine Verfügbarkeit des Additive Manufacturing Networks (AM-Netzwerk) an. Es wurde bereits erfolgreich bei mehreren Kunden und Partnern wie Decathlon, Siemens Gas & Power, Siemens Mobility, HP und Materialise in einer Pilotphase getestet und implementiert. Das AM-Netzwerk ist eine innovative Cloud-basierte Lösung zur Förderung der Zusammenarbeit und Prozessabwicklung zwischen Ingenieuren, Einkauf und Lieferanten von 3D-Druckteilen.


Jetzt Ulysses 10 für 3 Monate testen © Ulysses
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ULYSSES 10. Barrierefreies ERP und MES

Jetzt Probefahren!

02.12.2019

Die Digitalisierung in der Produktion und auch der Verwaltung von Unternehmen ist allgegenwärtig. Automatisierung von Unternehmensprozessen, Vernetzung mit Zulieferern und Kunden stehen heute genauso im Mittelpunkt wie Industrie 4.0 - die Digitalisierung in der Fertigung.


Ensinger Sintimid startete vor 25 Jahren mit sieben Mitarbeitern in Lenzing, heute sind 65 Mitarbeiter beschäftigt © Ensinger Sintimid GmbH
Ensinger Sintimid startete vor 25 Jahren mit sieben Mitarbeitern in Lenzing, heute sind 65 Mitarbeiter beschäftigt © Ensinger Sintimid GmbH

25 Jahre Ensinger Sintimid GmbH

21.11.2019

Die Ensinger Sintimid GmbH feiert in diesem Herbst 25-jähriges Firmenjubiläum. Auf dem modernen Betriebsgelände in Seewalchen und in der Niederlassung Lenzing arbeiten heute 65 Mitarbeiter in der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von Hochleistungskunststoffen.


AM Path Optimizer determines overheating criticality from the scan vectors. The impeller part on the left is printed using the original file and shows clear evidence of local overheating, highlighted in red. The part on the right is printed using the optimized file, which shows no evidence of local overheating and improved surface quality © Siemens
AM Path Optimizer determines overheating criticality from the scan vectors. The impeller part on the left is printed using the original file and shows clear evidence of local overheating, highlighted in red. The part on the right is printed using the optimized file, which shows no evidence of local overheating and improved surface quality © Siemens

Siemens präsentiert in NX integrierte AM-Path-Optimizer-Technologie für die additive Fertigung

18.11.2019

Siemens Digital Industries Software stellt den Additive Manufacturing (AM) Path Optimizer vor. Der AM Path Optimizer ist eine Beta-Technologie, die in die NX™ Software integriert ist. Sie soll Kunden bei der Lösung von Überhitzungsproblemen helfen, dazu beitragen, Ausschuss zu reduzieren sowie die Produktionsleistung zu erhöhen.


Teilansicht der TEMIone-Oberfläche auf der Steuerung der Spritzgießmaschine © Wittmann Battenfeld
Teilansicht der TEMIone-Oberfläche auf der Steuerung der Spritzgießmaschine © Wittmann Battenfeld

TEMIone: eine vollwertige MES-Lösung für eine einzelne Spritzgießmaschine

WITTMANN BATTENFELD auf der K 2019

14.11.2019

Auf der K 2019 präsentierte WITTMANN BATTENFELD zusammen mit seinem MES-Partnerunternehmen ICE-flex der Kunststoffindustrie eine schlüsselfertige und kostengünstige Einzelmaschinen-MES-Lösung namens TEMIone.


Mario Haidlmair (Mitte) mit den Geschäftsführern von dataformers Thomas Gratz (links) und Wilfried Mausz (rechts) nach der Vertragsunterzeichnung © Haidlmair
Mario Haidlmair (Mitte) mit den Geschäftsführern von dataformers Thomas Gratz (links) und Wilfried Mausz (rechts) nach der Vertragsunterzeichnung © Haidlmair

HAIDLMAIR übernimmt Softwareanbieter Testify

14.11.2019

Der Linzer Softwareanbieter Testify, der die gleichnamige Enterprise Lösung zur digitalen und mobilen Qualitätskontrolle entwickelt hat, war bisher eine 100 Prozenttochter der Softwareschmiede dataformers. An diesem Unternehmen ist wiederum der Nußbacher Werkzeugbauer HAIDLMAIR mit 1/3 beteiligt.


Das neue flammbeständige Photopolymer Evolution FR erreicht als erstes Harz für Stereolithographieverfahren die UL94 V0-Klassifizierung und findet damit Anwendung im industriellen 3D-Druck. z.B.: Stecker und Klemmen in der Elektronikbranche © cubicure GmbH
Das neue flammbeständige Photopolymer Evolution FR erreicht als erstes Harz für Stereolithographieverfahren die UL94 V0-Klassifizierung und findet damit Anwendung im industriellen 3D-Druck. z.B.: Stecker und Klemmen in der Elektronikbranche © cubicure GmbH

Erstes flammhemmendes Material für SLA

Cubicure entwickelt UL94 V0-klassifiziertes Photopolymer auf halogenfreier Basis

08.11.2019

UL94 V0-klassifizierte Materialien sind flammhemmend und bilden keine brennenden Tropfen. Diesen Anforderungen wird das neue Photopolymer Evolution FR von Cubicure nun gerecht. Es gilt damit als weltweit erster Kunststoff für stereolithographische Verfahren in der Additiven Fertigung, der diese, insbesondere für die Mobilitäts- und Elektronikbranche erforderliche Klassifizierung erreicht. Auf der diesjährigen Formnext in Frankfurt stellt Cubicure das neue flammhemmende Material Evolution FR erstmals vor.


v.l.n.r.: Klaus Herrmann, Jürgen Spitzenberger, Markus Achleitner, Axel Kühner, Dr. Heinrich Schaller und Dr. Axel Greiner © Eric Krügl
v.l.n.r.: Klaus Herrmann, Jürgen Spitzenberger, Markus Achleitner, Axel Kühner, Dr. Heinrich Schaller und Dr. Axel Greiner © Eric Krügl

Greiner erhält CORONA-Preis für Standortentwicklung

08.11.2019

Am 4. November fand in Linz die feierliche Verleihung der „CORONA“ – eine Auszeichnung für gesellschaftliche Verantwortung der OÖ. Industrie – statt. Der Kunststoff- und Schaumstoffspezialist Greiner aus Kremsmünster durfte sich über die „Standort-CORONA“ in Gold freuen.


V.l.n.r: Harald Sadleder (Geschäftsführer Greiner GPN), Doris Würzlhuber (Projektmanagerin KC), Christoph Ebbecke (WZL der RWTH Aachen), Rene Haidlmair (Obmann der TGK, Haidlmair), Josef Nahringbauer (Geschäftsführer IFW) © Technologiegruppe Kremstal TGK
V.l.n.r: Harald Sadleder (Geschäftsführer Greiner GPN), Doris Würzlhuber (Projektmanagerin KC), Christoph Ebbecke (WZL der RWTH Aachen), Rene Haidlmair (Obmann der TGK, Haidlmair), Josef Nahringbauer (Geschäftsführer IFW) © Technologiegruppe Kremstal TGK

Zukunft Werkzeugbau: Herausforderungen und Chancen für Werkzeugbauer im nächsten Jahrzehnt

Experte des Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen zu Gast bei Werkzeugmachern im Kremstal

08.11.2019

Im Kremstal gibt es nicht nur eine Vielzahl von Werkzeugbauunternehmen, sondern auch sehr engagierte und interessierte Unternehmen, die der Einladung der Technologiegruppe Kremstal (TGK) und des Kunststoff-Clusters als Kooperationspartner gefolgt sind und im Rahmen eines Kamingesprächs im TIZ Kirchdorf über die Zukunft der Werkzeugbaubranche diskutierten.


Die Kombination aus Verschlusszapfen und Gegenstück gewährleistet sicheren Halt mit nur einer 90 Grad-Drehung. © KVT-Fastening
Die Kombination aus Verschlusszapfen und Gegenstück gewährleistet sicheren Halt mit nur einer 90 Grad-Drehung. © KVT-Fastening

Southco DZUS Vierteldreh-Schnellverschlüsse von KVT-Fastening

Verriegeln oder lösen mit nur einer 90 Grad-Drehung

30.10.2019

Als Alternative zu herkömmlichen Schraubverbindungen empfehlen sich die Southco DZUS Vierteldreh-Schnellverschlüsse von KVT-Fastening für immer mehr industrielle Einsatzbereiche. Sie lassen sich unverlierbar in Stahl- und Aluminiumkomponenten oder Verbundwerkstoffe integrieren und mit nur einer 90 Grad-Drehung werkzeuglos sicher anbringen sowie lösen. Bereits die aktuell verfügbaren Verschlusssysteme, bestehend aus Verschlusszapfen und Gegenstück, decken in Kombination mit optionalem Zubehör eine breite Palette an Standardanforderungen ab. Auf dieser Basis können weitere Individuallösungen entwickelt werden, die beispielsweise über eine eigene Kopfform einen erhöhten Zugangsschutz bieten. Aufgrund der vordefinierten Spannkraft ist der sichere Halt sowie ein Überdrehschutz stets gewährleistet. Die besondere Geometrie des Verschlusszapfens bietet zudem Vibrationssicherheit über die gesamte Lebensdauer.


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