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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

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Logo Excellence in Production zum Werkzeugbau des Jahres
Excellence in Production zum Werkzeugbau des Jahres © EIP

Neue Runde im Wettbewerb »Excellence in Production« zum »Werkzeugbau des Jahres«

Erste Fragenauswahl bis zum 01. März 2022 und vertiefende Fragen bis zum 01. Mai 2022

28.01.2022

Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe im deutschsprachigen Raum. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten hierbei einen individuellen Kennzahlenreport, welcher den Werkzeugbaubetrieben als Standortbestimmung im Branchenumfeld dient. 


V.l.: Walter Lazelsberger, Bürgermeister St. Marien, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Manfred Hackl,CEO EREMA Group GmbH. © Land OÖ / Tina Gerstmair
V.l.: Walter Lazelsberger, Bürgermeister St. Marien, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und Manfred Hackl,CEO EREMA Group GmbH. © Land OÖ / Tina Gerstmair

Neuer EREMA-Standort in St. Marien schafft zusätzliche Arbeitsplätze

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „Weltweit führender Hersteller von Kunststoffrecycling-Lösungen errichtet zusätzliche Produktionsstätte – weiterer Impuls für Kreislaufwirtschaft in Oberösterreich“

28.01.2022

Vor knapp einem Jahr hat die EREMA Gruppe begonnen, das im Jänner 2021 als Standortreserve übernommene Firmenareal von Gruber & Kaja in St. Marien für die eigenen Bedürfnisse zu adaptieren. Mittlerweile herrscht dort reger Betrieb. Der weltweit führende Hersteller von Kunststoffrecycling-Lösungen mit Hauptsitz in Ansfelden kann damit die Produktionskapazitäten um 60 Prozent erhöhen. Bei einem Besuch in St. Marien zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner von der neuen Produktionsstätte beeindruckt: „In kaum einer anderen Region weltweit sind Werkstoff-Know-how und Kreislaufwirtschafts-Know-how so geballt vorhanden, wie in Oberösterreich. Dieses Potenzial wollen wir mit unserer Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 voll ausschöpfen. EREMA ist dafür ein wichtiger Motor. Umso mehr freut es mich, dass die Eigentümer mit dem Erwerb dieser Liegenschaft ihr Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort OÖ, zur Kreislaufwirtschaft und zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch einmal so deutlich bekräftigt haben“, betont Landesrat Achleitner. „Diese Investition gerade auch in den aktuell so herausfordernden Zeiten ist ein wichtiges positives Signal für den gesamten Standort Oberösterreich, umso mehr, als dadurch auch 150 Arbeitsplätze geschaffen werden“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


Teilnehmer:innen an der Erfahrungsaustauschrunde ‚Kunststoffverpackung‘
Recyclingfähigkeit und Nachhaltigkeit standen im Zentrum der Erfahrungsaustauschrunde des Kunststoff-Clusters. © Business Upper Austria

Auf die richtige Verpackung kommt es an

27.01.2022

Verpackungen sollten möglichst umweltfreundlich und gleichzeitig praktisch sein. Selbstbedienung, Lebensmittelschutz und Frische sind im Lebensmittelhandel ohne Kunststoff derzeit nicht denkbar. Der Handel will gemeinsam mit Konsument:innen Plastik einsparen. Das Ziel: Überverpackungen vermeiden, Materialstärken reduzieren oder recyclingfähige Verpackungen forcieren. Recyclingfähigkeit muss aber nicht zwingend mit Nachhaltigkeit korrelieren. Darüber diskutierten namhafte Expert:innen bei der Erfahrungsaustauschrunde „Kunststoffverpackung“ im Dezember 2021, organisiert vom Kunststoff-Cluster.


Zukunftsforum 2022: Nachhaltig an der Spitze

27.12.2021

8. - 9. März 2022 | voestalpine Stahlwelt

Kann eine Industrieregion nachhaltig sein?

Selbstverständlich. Sie muss, um auch in Zukunft ein lebenswerter Wirtschaftsraum zu bleiben. 

Wir stellen uns dieser Herausforderung, weil wir wissen: Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen am Standort haben mit ihren Innovationen die richtige Antwort. Im eigenen Land und darüber hinaus. Unterstützt mit digitalen Lösungen. Wie wir so nachhaltig an der Spitze bleiben, das diskutieren wir mit Expertinnen und Experten beim OÖ Zukunftsforum 2022. Machen Sie mit!

>> www.zukunfts-forum.at


Abb.1: Das CAD-Modell des Bauteils mit einer Seitenlänge von 55 mm
Abb.1: Das CAD-Modell des Bauteils mit einer Seitenlänge von 55 mm © Hochschule Schmalkalden

Use Case von Miraplast verbindet die ersten Erkenntnisse und Versuche

Forschungsprojekt „NextMould“

17.12.2021

Die Miraplast Kunststoffverarbeitungs GmbH als Mitglied im User Committee Österreich hat mit einem Bauteil, das als Kavität (Formeinsatz) in einem Spritzgießwerkzeug für Haushaltswaren eingebaut wird, den ersten Anwendungsfall im Forschungsprojekt „NextMould“ eingebracht. Dieses Bauteil wurde für die Startversuche gewählt, da es ein wenig komplexes Gebilde mit hohen Anspruch des Spritzgussteils an Optik und Haptik ist.


13 umgesetzte Projekte der Leitinitiative Digitalisierung sollen zum Nachmachen anregen © Business Upper Austria
13 umgesetzte Projekte der Leitinitiative Digitalisierung sollen zum Nachmachen anregen © Business Upper Austria

Best-of Digitale Transformation

07.12.2021

200 Anfragen an die Koordinierungsstelle, 650 beteiligte Unternehmen, mehr als 100 Veranstaltungen – das sind nur einige Eckpunkte der Leitinitiative Digitalisierung.

Die Leitinitiative Digitalisierung wurde 2017 vom Land OÖ gestartet, um den Standort und seine Unternehmen fit für die digitale Transformation zu machen. Koordiniert wurde die Initiative von Business Upper Austria. Zum Abschluss Ende 2021 ist nun eine Best-of-Broschüre mit 13 umgesetzten Projekten erschienen. Sie zeigt, wie vielfältig die digitale Transformation ist. In dem Kompendium finden sich Themen von Qualifizierung bis automatisiertes Fahren, von Retrofitting bis 3D-Druck, von Robotik im Möbelbau bis Digital MedTech, von Informationssicherheit bis digitaler Vertrieb.
 


Trennaggregat Zentrifugalkraftscheider (ZKS) des Leobener Start-ups Circulyzer
Trennaggregat Zentrifugalkraftscheider (ZKS) des Leobener Start-ups Circulyzer © Circulyzer GmbH

Kunststoffrecycling als Erfolgsmodell für Gründerszene

29.11.2021

Um die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen voranzutreiben, braucht es neue Ideen und motivierte Gründer*innen, die sich der Thematik annehmen und innovative Ideen auch verwirklichen. Vier ganz unterschiedliche „grüne“ Start-ups gaben beim virtuellen Treffpunkt Kunststoffrecycling einen Einblick in ihr Unternehmen. Ihre Beispiele beweisen, dass Visionen im wahrsten Sinn des Wortes auf ökologisch fruchtbaren Boden stoßen und erfolgreiche Geschäftsmodelle ermöglichen.


Screenshots diverser Schichten im Verlauf eines Druckvorgangs
Screenshots diverser Schichten im Verlauf eines Druckvorgangs © FH Vorarlberg

So funktioniert Qualitätssicherung im 3D-Druck

Gastbeitrag von Tobias Werner, BSc, Labortechniker für 3D-Druck und Robotik am interdisziplinären Forschungszentrum für Nutzerzentrierte Technologien der FH Vorarlberg

25.11.2021

Der 3D-Druck erreicht immer mehr Bereiche der Industrie – auch solche mit hohen Qualitätsansprüchen. Um fehlerfreie Bauteile zu erhalten, bedarf es entsprechender Maßnahmen wie Druckprozessüberwachung und Qualitätssicherung. Mit diesen Themen beschäftigt sich die FH Vorarlberg im Interreg-Projekt ABH081 „Neue Geschäftsmodelle mit 3D-Druck“.


Grünes Fragezeichen
© pixabay

WERTstoff Kunststoff: Biokunststoffe

Marketinggag oder Alternativlösung?

24.11.2021

Kunststoffe sind in nahezu allen Lebensbereichen wie Medizintechnik, Elektronikindustrie, Baubranche, im Bereich der Mobilität sowie in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie präsent. Die Materialien helfen auch, Ressourcen bei Energie, Wasser und Rohstoffen einzusparen. Wie Kunststoff in der Praxis zum Wertstoff wird und welche Bedeutung Biokunststoffe haben, war Thema einer Kooperationsveranstaltung des Kunststoff-Clusters mit der HTBLA Andorf. Experten heimischer Firmen hielten Fachvorträge, die von einer Podiumsdiskussion abgerundet wurden.


v.l.: Martin Ramsl, ecoplus Projektmanager Kunststoff-Cluster, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Georg Gübitz (Universität für Bodenkultur), Wirtschafts- und Technologielandesrat Jochen Danninger, Andreas Bartl (TU Wien), Thomas Pfeiffer (Herka GmbH), Thomas Gröger, ecoplus Clustermanager Kunststoff-Cluster und Mechatronik-Cluster
v.l.: Martin Ramsl, ecoplus Projektmanager Kunststoff-Cluster, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Georg Gübitz (Universität für Bodenkultur), Wirtschafts- und Technologielandesrat Jochen Danninger, Andreas Bartl (TU Wien), Thomas Pfeiffer (Herka GmbH), Thomas Gröger, ecoplus Clustermanager Kunststoff-Cluster und Mechatronik-Cluster © NLK/Pfeiffer

Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2021 für Clusterprojekt TEX2MAT

18.11.2021

Im November 2017 schlossen sich 11 Partner aus Wirtschaft und Forschung zusammen, um im Rahmen eines Kooperationsprojekts des ecoplus Kunststoff-Cluster zum Recycling von Misch-Textilien zu forschen. Damit wurde der Startschuss für eines der am meisten ausgezeichneten Projekte der 20-jährigen Clustergeschichte in Niederösterreich gegeben. Jetzt konnte TEX2MAT auch die Jury beim Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie überzeugen. „Ich gratuliere dem Projektteam ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg! Der Gewinn zeigt eindrucksvoll, mit welcher Innovationskraft wichtige Zukunftsthemen von unseren Unternehmen vorangetrieben werden“, so Wirtschafts- und Technologielandesrat Jochen Danninger.


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Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
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