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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

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Druckraumüberwachung eines FDM-3D-Druckers mittels Laserlinienscanner © Tobias Werner (FH Vorarlberg)
Druckraumüberwachung eines FDM-3D-Druckers mittels Laserlinienscanner © Tobias Werner (FH Vorarlberg)

Das schwere Los der 3D-Druck-Dienstleister

Gastbeitrag von Dr. Benedikt Zoller-Rydzek

23.11.2020

Die Additive Fertigung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Während der Coronakrise wurden der 3D-Druck und die dezentrale Fertigung von (kritischen) Bauteilen immer wieder als Heilmittel gepriesen. Trotz der steigenden Anzahl von hochwertigen Druckern ist der Additiven Fertigung noch nicht der Durchbruch gelungen.


AutoMold © Thomas Auzinger
AutoMold © Thomas Auzinger

Additive Tooling: Eine preiswerte und coole Technologie

23.11.2020

Volumenreduktion an Bauteilen trägt zur ressourcenschonenden Fertigung und Nutzung bei. Dazu kommt, dass bei der Additiven Fertigung keine Werkzeuge notwendig sind, die Designer mehr Gestaltungsfreiraum haben und die Kosten niedriger sind. Die Vor- und Nachteile der relativ jungen Technologie im Vergleich zur konventionellen Fertigung wurden am 5. November 2020 bei der jährlichen Fachtagung „Additive Tooling“ des Kunststoff-Clusters erörtert. 30 Teilnehmer*innen folgten der Einladung zu der in diesem Jahre erstmals online abgehaltenen Veranstaltung.


Land OÖ zeichnet zukunftsweisende Innovationen aus

19.11.2020

Zum bereits 27. Mal wurde der oberösterreichische Landespreis für Innovation vergeben – coronabedingt heuer ohne physische Preisverleihung. „Besonders vor dem Hintergrund der COVID-Pandemie hat dieser Preis in diesem so schwierigen Jahr eine ganz besondere Bedeutung. Er zeigt, wie innovativ der Standort Oberösterreich und seine Unternehmen sind – von weltweit tätigen Großunternehmen über mittelständische Betriebe bis hin zu jungen Start-ups“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. 


Drei Forschungs- und drei Firmenpartner haben sich im Projekt BioSet zusammengefunden, um neuartige Routen in Richtung Stärke-basierter Klebstoffe zu erforschen © Anna Rauchenberger
Drei Forschungs- und drei Firmenpartner haben sich im Projekt BioSet zusammengefunden, um neuartige Routen in Richtung Stärke-basierter Klebstoffe zu erforschen © Anna Rauchenberger

Nachwachsende Klebstoffe

Gastbeitrag von Mag. Georg Sachs, Chefredakteur Chemiereport

17.11.2020

Nachhaltig und ökologisch verbunden: Drei Forschungs- und drei Firmenpartner haben sich zusammengefunden, um neuartige Wege in Richtung stärkebasierter Klebstoffe zu erforschen. Die Anwendung soll der Holzplatten- und Bauindustrie ein Tor zu nachwachsenden Rohstoffen öffnen.


© pixabay
© pixabay

Wir suchen interessierte Partnerunternehmen für den Aufbau von Wertschöpfung

16.11.2020

Wenn sich neue Märkte auftun, entstehen neue Wertschöpfungsketten, und damit neue Potenziale: Wer davon profitieren will und Innovationen regional umsetzen will, um die Unternehmenszukunft zu sichern, Arbeitsplätze zu schaffen und Umsätze zu steigern, braucht Partner, um sich in diese neuen Märkte hinein zu transformieren. Der Kunststoff- und Mechatronik-Cluster startet dazu eine branchenübergreifende Initiative und lädt Sie ein hier aktiv Ihre Vorstellungen einzubringen und mitzuhelfen die Idee zu verwirklichen.


Suncolor® protect: Der technisch hoch entwickelte „Stoßdämpfer“ wird als Werkstoff für Fahrrad- und Sporthelme verwendet © Sunpor
Suncolor® protect: Der technisch hoch entwickelte „Stoßdämpfer“ wird als Werkstoff für Fahrrad- und Sporthelme verwendet © Sunpor

„Grauer Superdämmer“ setzt neue Maßstäbe in der Wärmedämmung

KC-Beirat Reinhard Reisinger, CFO von Sunpor Kunststoff im Gespräch

09.11.2020

Die Sunpor Kunststoff GmbH in St. Pölten zählt zu den führenden europäischen Produzenten von EPS-Granulaten. Hauptabnehmer sind Hersteller von Dämmprodukten, Verpackungen und Sporthelmen. CFO Reinhard Reisinger, KC-Beirat, sprach mit KC-aktuell über den Werkstoff und die aktuellen Herausforderungen.


DI Manfred Hackl, CEO EREMA Group und Beiratssprecher des Kunststoff-Clusters, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und die Geschäftsführerin der Forschungsfördergesellschaft FFG, Mag.a Dr.in Henrietta Egerth. © Land OÖ/Schaffner
DI Manfred Hackl, CEO EREMA Group und Beiratssprecher des Kunststoff-Clusters, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und die Geschäftsführerin der Forschungsfördergesellschaft FFG, Mag.a Dr.in Henrietta Egerth. © Land OÖ/Schaffner

Oberösterreich wird zur Modellregion:

3,3 Mio. Euro schwere Förderausschreibung für Kreislaufwirtschaft gestartet

30.10.2020

Die von der Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogene Wirtschaft braucht Impulse, um sich möglichst rasch wieder zu erholen. Oberösterreich setzt dabei weiter auf die neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #uppervision2030. Im Rahmen dieses Programms werden nun 3,3 Millionen Euro für den Fördercall „Kreislaufwirtschaft“ zur Verfügung gestellt. Die möglichst komplette Wiederverwendung von Verbraucherabfall bringt die heimische Wirtschaft auf die Überholspur. Zusätzlich werden die europäischen Klima- und Umweltziele erfüllt. Für die Umsetzung ist wichtig, dass Politik, Wirtschaft und Forschung an einem Strang ziehen.


Blick in die Zukunft: Zurück zur Natur oder eine Welt, die in Plastik erstickt? © Business Upper Austria (Fotomontage)
Blick in die Zukunft: Zurück zur Natur oder eine Welt, die in Plastik erstickt? © Business Upper Austria (Fotomontage)

Welt ohne Plastik: Zurück in die Vergangenheit

20.10.2020

Was passiert, wenn Kunststoff von der Erde verschwindet? Was in der Vorstellung mancher Menschen durchaus Charme hätte, ist in der Realität eine Zukunftsvision, die unseren Alltag nachhaltig und zum Negativen verändert. Die Umwelt würde womöglich in mancher Hinsicht profitieren, die Menschheit müsste aber auf viele Errungenschaften verzichten. Im medizinischen Bereich wäre die Lage ohne Kunststoff so fatal, dass erstmals seit 1871 die Lebenserwartung sinken würde. Bei einem Online-Treffpunkt „Welt ohne Plastik“ des Kunststoff-Clusters wurde über die Szenarien und Lösungsvorschläge diskutiert. Schlussfolgerung der Expert*innen: Eine Zukunft ohne Kunststoff ist undenkbar, aber das Müllproblem muss gelöst werden.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit den CEOs von zwei oö. Leitbetrieben, die im Bereich Kreislaufwirtschaft aktiv sind, Axel Kühner von der Greiner AG und Manfred Hackl von der EREMA Group. V.l.: Axel Kühner, CEO Greiner AG, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Manfred Hackl, CEO EREMA Group. © Land OÖ/Lisa Schaffner
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit den CEOs von zwei oö. Leitbetrieben, die im Bereich Kreislaufwirtschaft aktiv sind, Axel Kühner von der Greiner AG und Manfred Hackl von der EREMA Group. V.l.: Axel Kühner, CEO Greiner AG, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Manfred Hackl, CEO EREMA Group. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Oberösterreich startet Förderausschreibung für Kreislaufwirtschaft

13.10.2020

Ein Plus an Wertschöpfung und zusätzliche Arbeitsplätze insbesondere im Produktionsbereich müssen nicht zwingend zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch führen. Dafür will Oberösterreich als führendes Wirtschafts- und Industriebundesland einmal mehr den Beweis antreten und setzt dazu insbesondere auf die Kreislaufwirtschaft: „Wir werden eine eigene Förderausschreibung starten, um so die Forschung und Innovationen im Bereich der Kreislaufwirtschaft in Oberösterreich weiter voranzutreiben“, kündigt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner an.


Dr. Christian Marschick, Dr. Sophie Pachner und Dr. Joerg Fischer ©JKU /H. Kicker
Dr. Christian Marschick, Dr. Sophie Pachner und Dr. Joerg Fischer ©JKU /H. Kicker

Neuer Blickwinkel auf Kunststoffe

12.10.2020

Kunststoff ist zu wertvoll, um verbrannt zu werden. Umgekehrt hat die Branche mit Kostendruck beim Recycling zu kämpfen. Bei der Fachtagung des Kunststoff-Clusters an der JKU Linz bekannten sich Forscher*innen und führende heimische Unternehmer*innen zum Schulterschluss im Umgang mit Kunststoffabfall. Mit dem Open Innovation Center des Linzer Institute of Technology (LIT) gibt es ideale Rahmenbedingungen für einen Paradigmenwechsel. Der Standort an der JKU ist durch integrierte Entwicklung mit der Wirtschaft sehr gut positioniert. 


352 Einträge | 36 Seiten

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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