Wir suchen die Superhelden des österreichischen Werkzeugbaus!

Mitmachen und profitieren

Superhelden des österreichischen Werkzeugbaus ©iStock/filadendron
Superhelden des österreichischen Werkzeugbaus ©iStock/filadendron
Alle österreichischen Betriebe mit einem externen oder internen Werkzeugbau können sich beteiligen © AdobeStock/khaligo
Alle österreichischen Betriebe mit einem externen oder internen Werkzeugbau können sich beteiligen © AdobeStock/khaligo
Excellence in Production..
Excellence in Production, größter Werkzeugbau-Benchmark im deutschsprachigen Raum

14.10.2019

Sie sind Werkzeugbauer und möchten wissen, wie Ihr Unternehmen im Vergleich zum österreichischen oder deutschsprachigen Mitbewerb liegt? Sie wollen von unabhängigen Experten mehr über das in Ihrem Unternehmen schlummernde Verbesserungspotenzial erfahren? Oder Sie sind bereits ein Werkzeugbau-Superheld und suchen eine Bühne, dies endlich auch zu zeigen? Dann nehmen Sie an der Studie „Tooling in Austria“ teil!

Tagtäglich leisten unsere Formen- und Werkzeugbauer perfekte Arbeit. Nahezu versteckt, denn kaum ein Konsument weiß, dass es erst diese oft hochkomplexen Werkzeuge ermöglichen, Kunststoffprodukte in Serie herzustellen. Der Kunststoff-Cluster möchte die zahlreichen exzellenten österreichischen Werkzeugbaubetriebe mit der Studie „Tooling in Austria“ erstmals vor den Vorhang holen.

Kostenlos und anonym

Alle österreichischen Betriebe mit einem externen oder internen Werkzeugbau können sich beteiligen. Die Ermittlung der Kennzahlen erfolgt im Rahmen des Wettbewerbs „Excellence in Production“, der von Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT jährlich veranstaltet wird. Die individuellen Branchenkennzahlen werden für Sie dann kostenlos und anonym ausgewertet. 
www.excellence-in-production.de

  • Einreichung 1. Phase bis Anfang März 2020
  • Einreichung 2. Phase bis Anfang Mai 2020

Hinweis: Für Unternehmen, die nur einen österreichischen Vergleich anstreben, sind Einreichungen bis Juli 2020 mit einem verkürzten Fragebogen möglich. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten.

Studie „Tooling in Austria“

Länderspezifische Auswertung

In der Studie „Tooling in Austria“ werden alle österreichischen Teilnehmer separat ausgewertet. Die globale industrielle Entwicklung des österreichischen Werkzeugbaus sowie zentrale technologische Trends, Produktmerkmale und typische Charakteristika von in Österreich gefertigten Werkzeugen werden im Vergleich zu anderen Märkten hinterleuchtet. Erstmals soll es so einen Überblick über die österreichische Werkzeugbaubranche auf Basis fundierter Kennzahlen geben.

Best-Practice-Beispiele aus Österreich

Wir zeigen ausgewählte Best-Practice-Beispiele innovativer österreichischer Werkzeugbaubetriebe auf und bieten ihnen eine Plattform – von erfolgreichen Anwendungsbeispielen im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung bis hin zu den neuesten Entwicklungen bei Werkzeug- und Fertigungstechnologien.

>> Infos als PDF

Expertenmeinungen

Expertenmeinungen zu aktuellen technologischen und organisatorischen Entwicklungen sowie über Wachstumschancen für österreichische Werkzeugbaubetriebe runden die Studie ab und machen sie zu einer Pflichtlektüre für alle Werkzeugbauer.

„Der österreichische Werkzeugbau besteht vorwiegend aus sehr innovativen Klein- und Mittelbetrieben. In Zeiten, die wirtschaftlich turbulenter werden, ist wichtig, die Leistungsfähigkeit der Branche anhand von Fakten sichtbar zu machen. So können wir zeigen, was unser Formen- und Werkzeugbau leistet“

Doris Würzlhuber, Projektverantwortliche im Kunststoff-Cluster, Büro OÖ


Je mehr Formen- und Werkzeugbauer – vom Kleinstunternehmen bis zum Großbetrieb – mitmachen, umso realistischer wird das Bild des österreichischen Werkzeugbaus und umso imposanter wird der nationale und internationale Auftritt der Branche.

Martin Ramsl, Projektverantwortlicher im Kunststoff-Cluster, Büro NÖ


Über uns

Foto: Mag. (FH) Doris Würzlhuber

Mag. (FH) Doris Würzlhuber

Projektmanagement

Fachbereiche: Werkzeugbau, Jugend in die Technik, Qualitätsmanagement
Bürozeiten: Mi 08:00 - 17:00 Uhr 
                     Do 08:00 - 16:00 Uhr

Mobil: +43 664 8481228
Foto: Ing. Martin Ramsl

Ing. Martin Ramsl

Projektmanagement

Fachbereich: Biokunststoffe

Mobil: +43 664 60119674
Tel.: +43 2742 9000 19674

Folgen Sie uns auch auf: