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Nachhaltigkeit: Alles im grünen Bereich? – Heimische Kunststoffbranche profitiert von neuen Technologien

Grüne Granulate in eine Schale
© AdobeStock/Stanislau

16.03.2021

Auch für Branchennetzwerke war das „Coronajahr“ 2020 fordernd und leider setzen sich die mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen auch in diesem Jahr fort – ohne, dass wir ein Ablaufdatum kennen. Das digitale Vernetzen und die Verbindlichkeit bei Online-Treffen stoßen oft an ihre Grenzen, obwohl es einige gute Formate für virtuelle Veranstaltungen und Besprechungen gibt. Eines ist aber sicher: Weder Teams, Zoom, GoTo oder andere Tools können reale Begegnungen vollwertig ersetzen. Darum haben wir uns für 2021 zumindest das Motto „Mehr live als online“ verordnet, da wir als Netzwerk gerne mit Menschen zusammenarbeiten.

Die Digitalisierung des Netzwerkens, das Arbeiten aus der Ferne und über unsere Channels, neu aufgebaute Formate und die Projektinitiierung ohne physische Meetings haben auch durchaus positive Aspekte. Einige davon werden in Zukunft feste Bestandteile unseres Arbeitsalltags sein.

Die Diskussion über Kunststoff ist etwas leiser geworden, da das Material aktuell wieder mehr als wertvoller Werkstoff für viele Bereiche der Medizintechnik wahrgenommen wird und auch als sichere Lebensmittelverpackung seine Vorteile ausspielen kann. Was kommt an innovativen Materiallösungen – insbesondere in Hinblick auf eine kreislauffähige Kunststoffbranche – auf uns zu? Ist wirklich alles im „grünen“ Bereich? 

Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe des KC-aktuell 1/2021.

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Ing. Wolfgang Bohmayr

Ing. Wolfgang Bohmayr

Clustermanagement

Leitung Büro Linz
Fachbereiche: Smart Plastics, Materials

Mobil: +43 664 88495307
Tel.: +43 732 79810 5114

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